Februar / März 2009

Erfolg mit Erreichen des Finals in Villingen und letztendlich dem ersten Platz


BILDER + TEXT: Jürgen Grauer

Badminton - Asse
Mit verhaltenen Erwartungen meldete Simone Wild, Sportlehrerin am Hölderlin-Gymnasium, im laufenden Schuljahr eine Mannschaft im Wettbewerb IV (beliebig) des Bundeswettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia". Zwar war klar, dass sich Daniel Leimböck, Lars Grauer, Jonathan Link, Cornelius Hess, Alban Kelmendi und Clara Waldenberger, alles Schüler der siebten Klassen, für das Regierungspräsidiumsfinale, bei dem sich die besten Mannschaften des RP´s Stuttgart messen, qualifizieren wollten. Doch ein so klarer Sieg auf Regionalebene mit nur zwei Satzverlusten aus 18 Spielen (!) war nicht vorherzusehen.
Erneut reiste die Mannschaft nach Oberkochen, diesmal um sich mit Teams aus Oberkochen und Schorndorf zu messen, die in Schulbadmintonkreisen für ihre starken Mannschaften bekannt sind. Auch hier schien ihnen keiner gewachsen.

Erneut holten sich die Lauffener den Sieg und qualifizierten sich für das Landesfinale in Villingen-Schwenningen. Mit Jürgen Grauer aus Lauffen (Mitglied in der Abt. TV Lauffen Badminton) als zweitem Betreuer, trafen die Lauffener hier auf die Sieger der Regierungspräsidien Tübingen, Freiburg und Karlsruhe, vertreten durch Schulen aus Spaichingen, Weinheim und Kißlegg.
Einer der großen Stärken der Lauffener half wieder:
Die Spieler blieben in jeder Situation ruhig, konzentrierten sich auf ihr Spiel und ihre Stärken und erreichten Platz eins. In der Wettkampfklasse IV haben die jungen Sportler somit das höchste Ziel ihrer Altersklasse erreicht. Vielleicht können sich die Badmintonspieler in den folgenden Jahren auch mal für ein Bundesfinale qualifizieren.
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HEILBRONNER STIMME: TEXT und BILD [HIER] [1.801 KB]


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Schon in der Vorrunde konnte man seine Stärken zeigen und die nächste Runde problemlos erreichen
In der Zwischenrunde hatte man ebenfalls die stärksten Spieler auf Lauffener Seitel. Wie man sieht herrscht eifriges Treiben auf allen Feldern Hier konnte man zeigen was man bisher alles gelernt hat
Das Doppel und deren Feinheiten während des Spiels konnten entsprechend umgesetzt werden
Mit dem Zug ging es, bei bester Laune, wieder nach Hause, nachdem man den Siegerpokal erhalten hatte

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